Dentale Plosive
- ta: Die Zungenspitze liegt zwischen bzw. an den Schneidezähnen. Der Kontakt löst sich nach etwas Überdruck.
- tha: Der analoge Laut mit mehr Luft.
- da: Der analoge Laut mit Vibration, bzw. Stimme.
- dha: Nun der stimmhafte Laut mit mehr Luft.
Beispiele
Beachte: Beim deutschen t und d steht die Zunge genau am Übergang von Zähnen und Zahnfleisch am Oberkiefer (Alveolar). Bei den dentalen Lauten soll die Zunge jedoch etwas tiefer näher an der Spitze der Schneidezähne stehen. Manche Saṃskṛt-Sprecher schieben die Zunge sogar zwischen den Schneidezähnen etwas vor. Mit etwas Suche finden sich jedoch auch deutsche Beispiele zur Verdeutlichung der Aussprache:
- ta: Tasse
- tha: Thalamus
- da: Davos
- dha: Feldhase
Die aspirierte Version dieses Lautes kommt im Deutschen nur in zusammengesetzten Worten vor.
Labiale Plosive
- pa: Die Lippen schließen. Der Kontakt löst sich nach etwas Überdruck.
- pha: Der analoge Laut mit mehr Luft.
- ba: Der analoge Laut mit Vibration, bzw. Stimme.
- bha: Nun der stimmhafte Laut mit mehr Luft.
Beispiele:
- pa: Papier
- pha: Pavillon oder Camp-Fahne (wobei das "f" stimmlos nur angehaucht ist. Im Idealfall ist die Aspiration am Ort des Konsonanten. Das "f" kommt einer labialen Aspiration sehr nahe.)
- ba: Bach
- bha: sanskrit: Bhagavad Gītā
Wieder bietet die aspirierte Version dem deutschen Sprecher einige Herausforderung.
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