Tipps für Yoga-Mamas
- Geh auf Deine Matte, auch wenn Du nur 10 Minuten Zeit hast. Als Mutter baust Du Schritt für Schritt Deine Praxis auf, während sich das Baby jeden Tag ein Stückchen sicherer auf seiner Krabbeldecke fühlen darf oder seinen Mittagsschlaf ein bisschen länger macht.
- Übe „Familien-Yoga“ mit Deinem Partner, Deinen Freunden oder anderen Müttern. So wird die Yogastunde gleich zur Krabbelgruppe. Das scheint erst mal nicht so intensiv zu sein, aber Du kannst viele heitere Momente erleben. Dein Baby wird viel ausgeglichener sein, wenn es so viel zu beobachten gibt (ab ca. 4-5 Monaten).
- Lebe den Yoga der Verbundenheit. Auch die stärksten Eltern brauchen mal ihre Auszeit. Hier ist es schön, wenn die Großeltern vor Ort sind oder Du sonst einen lieben Menschen mit dem kleinen Menschen vertraut werden lassen kannst. So kannst Du auch als Mama mal wieder eine Praxis für Dich genießen und danach freudestrahlend Deinen „kleinen Schatz“ in die Arme schließen.
Es bleibt spannend
Mit diesen kleinen Tipps war es schon ein bisschen leichter, wieder eine Praxis auf der Matte zu entwickeln. Doch zum Glück gibt es mit einem Baby im Leben immer Bewegung. Alles bleibt im Fluss und abzuwarten, welche Yoga-Einheiten uns Kiran in seinem zweiten Lebenshalbjahr lehren wird. Wir freuen uns sehr, dass er unser kleiner Entwicklungs-Motor geworden ist.
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