Hinweise zu den Formen
Du lernst die Bildung an festen Beispielwörtern. Modellformen folgen den Regeln der angegebenen Grammatik; Belege verweisen auf dort angeführte Formen. Parasmaipada und Ātmanepada sind zwei Reihen von Personalendungen. Welche Bedeutung eine Form im Satz hat, zeigt ihr Zusammenhang. Die Übersetzung im Spiel gibt Dir eine mögliche Lesart. Hervorhebungen erleichtern den Vergleich. Bei vedischen Tafeln übst Du die ausgefüllten Felder. Von den Partizipien führen Links zur passenden Deklination.
erzeugen
| Personen | Singular | Dual | Plural |
|---|---|---|---|
| 3. Person |
jījanat · जीजनत्
er/sie/es erzeugte
| —Hier nicht belegt |
jījanan · जीजनन्
sie erzeugten
|
| 2. Person | —Hier nicht belegt | —Hier nicht belegt | —Hier nicht belegt |
| 1. Person | —Hier nicht belegt | —Hier nicht belegt | —Hier nicht belegt |
Hier übst Du Formen, die Whitney ausdrücklich anführt. Die ausgefüllten Felder zeigen den Umfang dieser Belegauswahl. Die Übersetzung gibt eine mögliche Bedeutung an; im Satz entscheidet der Zusammenhang. Die hier gezeigten Injunktive verbinden Verbstamm und Personalendung direkt. Das vorangestellte a anderer Vergangenheitsformen heißt Augment. Zusammen mit mā kann der Injunktiv ein Verbot ausdrücken. Hier übst Du eine mögliche Übersetzung in der Vergangenheit.
Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 869 c
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Bildquelle: AYI Archiv.