Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Du lernst die Bildung an festen Beispielwörtern. Modellformen folgen den Regeln der angegebenen Grammatik; Belege verweisen auf dort angeführte Formen. Parasmaipada und Ātmanepada sind zwei Reihen von Personalendungen. Welche Bedeutung eine Form im Satz hat, zeigt ihr Zusammenhang. Die Übersetzung im Spiel gibt Dir eine mögliche Lesart. Hervorhebungen erleichtern den Vergleich. Bei vedischen Tafeln übst Du die ausgefüllten Felder. Von den Partizipien führen Links zur passenden Deklination.

ergreifen

grabh · Plusquamperfekt · Indikativ · Parasmaipada · vedisch
PersonenSingularDualPlural
3. Person
ajagrabhīt · अजग्रभीत्
er/sie/es ergriff
—Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
2. Person —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
1. Person
ajagrabham · अजग्रभम्
ich ergriff
—Hier nicht belegt —Hier nicht belegt

Hier übst Du Formen, die Whitney ausdrücklich anführt. Die ausgefüllten Felder zeigen den Umfang dieser Belegauswahl. Die Übersetzung gibt eine mögliche Bedeutung an; im Satz entscheidet der Zusammenhang. „Plusquamperfekt“ bezeichnet hier die Bildung mit vorangestelltem a (Augment) und Wiederholung eines Teils der Wurzel. Die genaue zeitliche Bedeutung ergibt sich aus dem Satz.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 817–819

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Bildquelle: AYI Archiv.