Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Vitarka ist hier kein Grübeln, sondern eine leuchtende Unterscheidung, die direkt zum Selbst führt.
In der Vārttika wird erläutert: Vitarka ist die klare, leuchtende Selbstvergewisserung: Ich bin Śiva, das Selbst der Welt.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Für den Erwachten gibt es keinen Bruch zwischen der Freude an der Welt und der Freude tiefer Versenkung.
In der Vārttika wird erläutert: Alle Wesen erleben eine Beziehung von Wahrgenommenem und Wahrnehmendem.
Illustrationen: KI-generiert.
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