Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Der Körper erscheint, weil Bewusstsein sich mit seiner schöpferischen Kraft verbindet.
In der Vārttika wird erläutert: Die in 1.12 erklärte Icchāśakti wird hier zur schöpferischen Macht.
bhūta-saṃdhāna-bhūta-pṛthaktva-viśva-saṃghaṭṭāḥ ||1.20|| Analyse ▾ Analyse ▴
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Erscheinungen können in ihre Grundbestandteile verbunden, gelöst und wieder gesammelt werden.
In der Vārttika wird erläutert: Die Vibhūtis werden hier praktisch beschrieben: Elemente können gestärkt oder getrennt werden, Leiden kann beruhigt werden, und Entferntes kann in die Nähe unmittelbarer Wahrnehmung gebracht werden.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Wenn reines Wissen aufgeht, wird der Übende nicht mehr von den Kräften der Wahrnehmung beherrscht.
In der Vārttika wird erläutert: Der Yogin richtet sich nicht auf kleine Kräfte, sondern auf die Offenbarung des All-Selbst.
Illustrationen: KI-generiert.
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