Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Der Körper soll nicht verachtet werden.
In der Vārttika wird erläutert: Körper, Denken, Prāṇa und Leere sind nicht absolut stabil; sie entstehen und vergehen.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Alles, was erkannt wird, wird zur Nahrung des Bewusstseins.
In der Vārttika wird erläutert: Wissen bindet, wenn es das Nicht-Selbst als Selbst nimmt.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Lässt die klare Erkenntnis nach, taucht erneut die traumartige Welt der Unterschiede auf.
In der Vārttika wird erläutert: Wenn reine Vidyā zurücksinkt und der Sādhaka stolz auf seine Sammlung wird, taucht ein Traum aus Unterscheidung und Vikalpas auf.
Illustrationen: KI-generiert.
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