Vijñānabhagavat warnt davor, das „Eintreten“ des höchsten Selbst räumlich zu verstehen. Wie Raum im Topf oder Mond im Wasser erscheint das eine Bewusstsein in verschiedenen Upādhis: in feinen Elementen als Hiraṇyagarbha, in groben als Virāṭ, in individuellen Körpern als jeweiliger Jīva und auch als Erleben in Pflanzen. Verehrt wird der innerste Ātman aller.
viśu*vaṃ conj. ed. ] viśvaṃ LV1958
<1: B. (not A.) reads yo rudro yo ’gnau.>
Mit AYI Free weitermachen
Illustrationen: KI-generiert.
Bitte melde Dich an, um eine Nachricht zu schreiben. Hier gehts zum Login
Noch keine Nachrichten.