SVU 2.4-2.5: Der Lobpreis des Einen
SVU 2.4-2.5: Der Lobpreis des Einen

SVU 2.4-2.5: Sammlung und Lobpreis

Die Weisen sammeln Geist und Erkenntniskräfte auf den einen Seher. Sie verbinden das uralte heilige Wort mit Verehrung; ihr Lobgesang reicht bis zu den göttlichen Stätten.

Dr. Ronald Steiner Dr. Ronald Steiner Nils Jacob Liersch Nils Jacob Liersch
Śvetāśvatara Upaniṣad 2.4
युञ्जते मन उत युञ्जते धियो विप्रा विप्रस्य बृहतो विपश्चितः |
yuñjate mana, uta yuñjate dhiyo; viprā viprasya, bṛhato vipaścitaḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
yuñjate
3. Person Plural Medial Präsens
Verbalwurzel
sie schirren an, sammeln
manas
Akkusativ Singular
Substantiv Neutrum
den Geist, Verstand
uta
Partikel
und, auch
yuñjate
3. Person Plural Medial Präsens
Verbalwurzel
sie schirren an, sammeln
dhiyaḥ
Akkusativ Plural
Substantiv Feminin
die Gedanken, Erkenntniskräfte
viprāḥ
Nominativ Plural
Substantiv Maskulin
die Weisen, Seher
viprasya
Genitiv Singular
Substantiv Maskulin
des Weisen, Sehers
bṛhataḥ
Genitiv Singular Maskulin
Adjektiv
des großen, erhabenen
vipaścitaḥ
Genitiv Singular Maskulin
Adjektiv
des einsichtigen, weisen
वि होत्रा दधे वयुनाविदेक इन्मही देवस्य सवितुः परिष्टुतिः ||4||
vi hotrā dadhe, vayunā-vid eka in; mahī devasya, savituḥ pariṣṭutiḥ ||4|| Analyse ▾ Analyse ▴
vi
Präfix
auseinander, ordnend
hotrā
Akkusativ Plural
Substantiv Neutrum
die Anrufungen, Opferhandlungen
dadhe
3. Person Singular Medial Perfekt
Verbalwurzel
er hat eingesetzt, angeordnet
vayunā
Upapada-Kompositum
Substantiv Neutrum
Ordnung, Erkenntnis
vit
Nominativ Singular Maskulin
Adjektiv
der Kenner, Wissende
ekaḥ
Nominativ Singular Maskulin
Zahlwort
der eine, einzige
it
Partikel
eben, gerade
mahī
Nominativ Singular Feminin
Adjektiv
groß, mächtig
devasya
Genitiv Singular
Substantiv Maskulin
des Gottes
savituḥ
Genitiv Singular
Substantiv Maskulin
des Savitṛ, Antreibers
pariṣṭutiḥ
Nominativ Singular
Substantiv Feminin
der ringsum ertönende Lobpreis
Metrum: Jagatī mit Vaṃśa-Ausklang
Sie schirren an (yuñjate | 3p pl med pres) den Geist (manas | acc sg), und (uta) sie schirren an (yuñjate | 3p pl med pres) die Erkenntniskräfte (dhiyaḥ | acc pl): die Weisen (viprāḥ | nom pl) des Weisen (viprasya | gen sg), des Großen (bṛhataḥ | gen sg m), Einsichtigen (vipaścitaḥ | gen sg m). Ordnend (vi) die Anrufungen (hotrā | acc pl), hat er sie eingesetzt (dadhe | 3p sg med perf), der Ordnungskundige (vayunā-vid | nom sg m), der Eine (ekaḥ | nom sg m), eben (it). Groß (mahī | nom sg f) [ist] des Gottes (devasya | gen sg) Savitṛs (savituḥ | gen sg) ringsum ertönender Lobpreis (pariṣṭutiḥ | nom sg).
Dr. Ronald Steiner - 2026 - historisch wörtlich
Die Weisen sammeln Geist und Erkenntniskräfte auf den großen, einsichtigen Seher. Der Eine, der die Ordnung kennt, hat die Anrufungen eingesetzt; machtvoll erklingt ringsum der Lobpreis des göttlichen Savitṛ.
Dr. Ronald Steiner - 2026 - moderner Transfer

Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya lässt die Weisen Geist und Sinne von ihren Gegenständen zurückziehen und im Selbst verbinden. Savitṛ ist der allwissende, alles durchdringende einzige Zeuge, der Opferhandlungen und Erkenntnisse kennt. Gerade dieser nichtduale Lenker verdient ihre große Preisung.

Śvetāśvatara-Upaniṣad Śaṅkara-Bhāṣya

Śaṅkarānanda verbindet yogische Sammlung und Opferdeutung. Geist und Einsichten werden auf Brahman gerichtet; alle reinigenden Riten habe letztlich der nichtduale Zeuge als innerer Urheber hervorgebracht. Die große Preisung gilt daher keinem Vielerlei von Mächten, sondern dem einen wissenden Savitṛ.

Śaṅkarānandas Śvetāśvataropaniṣaddīpikā

Nārāyaṇa übernimmt zunächst die Śatapatha-Deutung: Brahmanen spannen Geist und Rede in die vedische Handlung ein, während ein kundiger Hotṛ die Riten ordnet. Yogisch wurde der Weg zuerst vom höchsten Selbst der Sonne gelehrt; nur ein seltener Kenner des Yoga empfängt die vollständige Unterweisung einschließlich der Cakra-Praxis.

Nārāyaṇas Śvetāśvataropaniṣaddīpikā

Vijñānabhagavat sieht in der Sammlung von Geist und Sinnen das Mittel zur unmittelbaren Erkenntnis des vollen Brahman. Der eine, von allen Erkenntnisvorgängen bezeugende Herr vollzieht durch die Gestalt des Jīva auch die Handlungen, die das Innenorgan reinigen. Ihm gilt deshalb die umfassende Preisung.

Vijñānabhagavats Śvetāśvataropaniṣadvivaraṇa
Nun schirren an die Andacht, schirren an den Geist, Sie, die des großen, weisen Priesters Priester sind; Die Opfer ordnet er, dem alle Ordnung kund; Laut wird gepriesen rings im Kreis Gott Savitar.
Paul Deussen - 1921
The sages of the great wise sage Control their mind, and control their thoughts. The One who knows the rules has arranged the priestly functions. Mighty is the chorus-praise of the god Savitri.<1>
<1: In addition to the references cited in note 2, above, this stanza also = RV. 5. 81. 1; VS. 5. 14 and 11. 4. It is quoted in Śat. Br. 3. 5. 3. 11, 12.>
Robert Hume - 1921
Wise Brahmans control the mind and control the organs of sense; (by them) great praise should be done of (that) Self-Luminous Creator (who) is All-pervading, mighty, and Omniscient, and (who) the wise Being, quite single-handed accomplishes His works.
Siddhesvar Varma Shastri - 1916
Nun schirren an die Andacht, schirren an den Geist, Sie, die des großen, weisen Priesters Priester sind; Die Opfer ordnet er, dem alle Ordnung kund; Laut wird gepriesen rings im Kreis Gott Savitar.
Paul Deussen - 1897
<1> The wise sages of the great sage collect their mind and collect their thoughts. He who alone knows the law (Savitri) has ordered the invocations; great is the praise of the divine Savitri.
<1: This verse is from Taitt. Samh. IV, 1, 1, 1, 4; I, 2, 13, 1, 1; Vāg. Samh. V, 14; XI, 4; XXXVII, 2; Rig-veda V, 81, 1; Sat. Br. III, 5, 3, 11; VI, 3, 1, 16. Saṅkara explains this verse again in the same manner as he did the former verses, while the Satapatha-brāhmana supplies two different ritual explanations.>
F. Max Müller - 1884
Great praise (is to be given) to the all-pervading, infinite, alwise Savitri, the knower of (all) intelligent creatures, the one alone, who has arranged the sacrificial rites by the Brāmanas who have concentrated their mind, who have concentrated their senses.<1>
<1: The sense of these Mantras is very differently explained in this Upanishad and Mahīdhara’s commentary. In the first they refer to Bramha, while according to the latter they describe sacrificial rites.>
Edward Röer - 1853
Śvetāśvatara Upaniṣad 2.5
युजे वां ब्रह्म पूर्व्यं नमोभिर्वि श्लोक एतु पथ्येव सूरेः |
yuje vāṃ brahma, pūrvyaṃ namobhir; vi śloka etu, pathyeva sūreḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
yuje
1. Person Singular Medial Präsens
Verbalwurzel
ich schirre an, verbinde
vām
Genitiv Dual
Pronomen pers 2p
euer beider
brahma
Akkusativ Singular
Substantiv Neutrum
das heilige Wort, Brahman
pūrvyam
Akkusativ Singular Neutrum
Adjektiv
das uralte, ursprüngliche
namobhiḥ
Instrumentalis Plural
Substantiv Neutrum
mit Verneigungen, Verehrungen
vi
Präfix
hervor, weithin
ślokaḥ
Nominativ Singular
Substantiv Maskulin
der Ruf, Lobgesang
etu
3. Person Singular Aktiv Imperativ
Verbalwurzel
er möge gehen, gelangen
pathyā
Instrumentalis Singular
Substantiv Feminin
auf der Bahn, dem Pfad
iva
Partikel
wie, gleich
sūreḥ
Genitiv Singular
Substantiv Maskulin
des Weisen, der Sonne
शृण्वन्ति विश्वे अमृतस्य पुत्रा आ ये धामानि दिवियानि तस्थुः ||5||
śṛṇvanti viśve, amṛtasya putrā; ā ye dhāmāni, diviyāni tasthuḥ ||5|| Analyse ▾ Analyse ▴
śṛṇvanti
3. Person Plural Aktiv Präsens
Verbalwurzel
sie hören, vernehmen
viśve
Nominativ Plural Maskulin
Pronomen quant
alle, sämtliche
amṛtasya
Genitiv Singular Neutrum
Substantiv Neutrum
der Unsterblichkeit
putrāḥ
Nominativ Plural
Substantiv Maskulin
die Söhne, Kinder
ā
Partikel
herbei, auf
ye
Nominativ Plural Maskulin
Pronomen rel
die, welche
dhāmāni
Akkusativ Plural
Substantiv Neutrum
die Stätten, Bereiche
divyāni
Akkusativ Plural Neutrum
Adjektiv
die himmlischen, göttlichen
tasthuḥ
3. Person Plural Aktiv Perfekt
Verbalwurzel
sie haben eingenommen, stehen
Metrum: Pāda 1: Triṣṭubh mit Śālinī-Ausklang — 10 Silben; Pāda 2: Triṣṭubh mit Śālinī-Ausklang — 10 Silben; Pāda 3: Triṣṭubh mit Vajrā-Ausklang; Pāda 4: Triṣṭubh mit Vajrā-Ausklang
Ich verbinde (yuje | 1p sg med pres) euer beider (vām | gen du) uraltes heiliges Wort (brahma pūrvyaṃ | acc sg n) mit Verneigungen (namobhiḥ | ins pl). Weithin (vi) möge der Lobgesang (ślokaḥ | nom sg) gehen (etu | 3p sg act imp), auf der Bahn (pathyā | ins sg) wie (iva) [der Ruf] des Weisen (sūreḥ | gen sg). Es hören (śṛṇvanti | 3p pl act pres) alle (viśve | nom pl m) der Unsterblichkeit (amṛtasya | gen sg n) Söhne (putrāḥ | nom pl); [gerufen sind] herbei (ā) diejenigen (ye | nom pl m), die die Stätten (dhāmāni | acc pl), die göttlichen (diviyāni | acc pl n), eingenommen haben (tasthuḥ | 3p pl act perf).
Dr. Ronald Steiner - 2026 - historisch wörtlich
Mit Verneigung verbinde ich euer beider uraltes heiliges Wort. Möge der Lobgesang weithin ziehen, auf der Bahn wie der Ruf des Weisen. Alle Söhne der Unsterblichkeit hören ihn, auch jene, die in den göttlichen Bereichen wohnen.
Dr. Ronald Steiner - 2026 - moderner Transfer

Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya versteht den Vers als Gebet, das uranfängliche Brahman mit Verehrung und Sammlung zu erfassen. Die Preisung soll sich wie der gute Weg oder der Ruhm eines Weisen ausbreiten. Hören sollen sie die „Söhne des Unsterblichen“, die himmlischen Nachkommen Hiraṇyagarbhas.

Śvetāśvatara-Upaniṣad Śaṅkara-Bhāṣya

Śaṅkarānanda bezieht das Paar „euch beide“ auf individuelles und höchstes Selbst. Ihr Yoga ist Identität, weil beide in Wahrheit das eine, anfanglose Brahman ohne räumliche, zeitliche oder sachliche Begrenzung sind. Verehrung führt auch Nichtgelehrte auf den guten Weg, den die Weisen durch pflichtgemäßes Handeln beschreiten.

Śaṅkarānandas Śvetāśvataropaniṣaddīpikā

Nārāyaṇa deutet rituell Brahman als Lebenskräfte und das „Uranfängliche“ als Speise, die im Essen gleichsam geopfert und mit den Prāṇas verbunden wird. Yogisch richtet der Beter Geist und Einsicht durch Hingabe auf Brahman; die fünf Savitṛ-Mantren sollen durch Sonnenhilfe den Weg öffnen und sogar die Sonnenscheibe durchdringen.

Nārāyaṇas Śvetāśvataropaniṣaddīpikā

Vijñānabhagavat formuliert einen Entschluss zur Sammlung: Rede und Geist werden im inneren Selbst festgelegt, damit das anfanglose Brahman unmittelbar erkannt wird. Die daraus hervorgehende Preisung soll dem Weg der Weisen folgen und von Hiraṇyagarbha und den übrigen „Söhnen des Unsterblichen“ in ihren himmlischen Stätten gehört werden.

Vijñānabhagavats Śvetāśvataropaniṣadvivaraṇa
śloka LV1958 ] sūrāḥ LV1958-app

śṛṇvanti LV1958 ] śṛṇvantu ASS1927, LV1958-app

diviyāni LV1958 ] divyāni ASS1927
Kritischer Apparat
Das alte Brahman (Gebet) bring’ ich euch in Ehrfurcht; Weit dringt der Ruf, wie Sonnen ihre Bahn ziehn; Des Ew’gen Kinder alle ihn vernehmen, Und die in Wohnungen des Himmels schalten.
Paul Deussen - 1921
I join your ancient prayer (brahma pūrvyam) with adorations! My verses go forth like suns upon their course. All the sons of the immortal listen, Even those who ascended to heavenly stations!<1>
<1: This stanza also = RV. 10. 13. 1; VS. 11. 5. Lines a, b, c with slight variants = AV. 18. 3. 39 b, c, d.>
Robert Hume - 1921
(O Heart and mind!) I fix both of you (on) that Brahm who exists from time without beginning. May my praise, with salutations, go forth, in various ways (to God), like fame by (in) the path of a wise man. Hear (the praise), All ye Sons of the Immortal, who live in Heavenly abodes.
Siddhesvar Varma Shastri - 1916
Das alte Brahman (Gebet) bring’ ich euch in Ehrfurcht; Weit dringt der Ruf, wie Sonnen ihre Bahn ziehn; Des Ew’gen Kinder alle ihn vernehmen, Und die in Wohnungen des Himmels schalten.
Paul Deussen - 1897
<1> Your old prayer has to be joined<2> with praises. Let my song go forth like the path of the sun! May all the sons of the Immortal listen, they who have reached their heavenly homes.
<1: For this verse, see Taitt. Samh. IV, 1, 1, 2, 1; Vāg. Samh. XI, 5; Atharva-veda XVIII, 3, 39; Rig-veda X, 13, 1. The Vāgasaneyins read vi sloka etu for vi slokā yanti; sūreh for sūrāh; srinvantu for srinvanti; and the Rig-veda agrees with them. The dual vām is accounted for by the verse belonging to a hymn celebrating the two sakatas, carts, bearing the offerings (havirdhāne); most likely, however, the dual referred originally to the dual deities of heaven and earth. I prefer the text of the Rig-veda and the Vāgasaneyins to that of the Taittirīyas, and have translated the verse accordingly. In the Atharva-veda XVIII, 39, if we may trust the edition, the verse begins with svāsasthe bhavatam indave nah, which is really the end of the next verse (Rv. X, 13, 2), while the second line is, vi sloka eti pathyeva sūrih srinvantu visve amritāsa etat. I see no sense in pathyeva sūrāh. Saṅkara explains pathyeva by pathi sanmārge, athavā pathyā kīrtih, while his later commentary, giving srinvantu and putrāh sūrātmano hiranyagarbhasya, leads one to suppose that he read sūreh srinvantu. Sāyana (Taitt. Samh. IV, 1, 1, 2) explains pathyā sūrā iva by gīrvānamārga antarikshe sūryarasmayo yathā prasaranti tadvat. The same, when commenting on the Rig-veda (X, 13, 1), says: pathyā-iva sūreh, yathā stotuh svabhūtā pathyā parināmasukhāvahāhutir visvān devān prati vividham gakkhati tadvat. Mahīdhara (Vāg. Samh. XI, 5) refers sūreh (panditasya) to slokah, and explains pathyeva by patho ’napetā pathyā yagñamārgapravrittāhutih.>
<2: Yuge cannot stand for yuñge, as all commentators and translators suppose, but is a datival infinitive. Neither can yuñgate in the following verse stand for yuṅkte (see Boehtlingk, s. v.), or be explained as a subjunctive form. A. reads adhirudhyate, B. abhirudhyate, with a marginal note abhinudyate. It is difficult to say whether in lighting the fire the wind should be directed towards it, or kept from it.>
F. Max Müller - 1884
I worship your ancient Bramha with reverence; (my) Slokas will be praised as wise men on a good path; all the sons of the immortal (Prajāpati, viz. the gods, his parts) who inhabit divine dwellings, hear (them).<1>
<1: The text in Weber’s edition of the Yajur V. is, with the following exceptions, the same as in the Upanishad: Instead of “Slokā yanti” Weber reads, “Slokā etu;” instead of “Sūrā,” “Sūreḥ;” and instead of “Śrinwanti,” “Śrinwantu.” To show in an example the difference of the explanation, I translate here this verse according to Mahīdhara’s commentary. “O you sacrificer and his wife, for your sake I perform (at present) with food (namobhir) the ancient (work called) Bramha (a kind of fire offering). (By Bramha the caste of the Brāhmanas may also be understood.) May the fame of the wise (of the sacrificer), reach the two worlds, as the oblation does. May all the sons of the immortal (Prajāpati) who inhabit divine dwellings, hear (the praise of the sacrificer).”>
Edward Röer - 1853

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Dr. Ronald Steiner

Aus Ulm

Dr. Ronald Steiner, der „Yoga Doc“, begründete die AYI Methode: traditioneller Ashtanga, moderne Yogatherapie und lebendige Philosophie – als persönliche Praxis von sportlich-akrobatisch bis meditativ-therapeutisch. Er... mehr ›

Nils Jacob Liersch

Meine Begeisterung für Yoga, indische Philosophie und Sanskrit führte mich zum Studium der Indologie und Religionswissenschaft an der Universität Heidelberg. Seit 2004 befinde ich mich auf meinem persönlichen Yogaweg... mehr ›

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