Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Das Bild lautet: Das Selbst tanzt als alle Bewegungen des Lebens.
In der Vārttika wird erläutert: Der Ātman tanzt die Zustände Wachen, Traum und Tiefschlaf auf der Fläche des eigenen Bewusstseins.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die Bühne des Tanzes ist nicht zuerst die äußere Welt, sondern der innere Bewusstseinsraum.
In der Vārttika wird erläutert: Die Bühne des Yogins ist der innere Ātman, konkret erfahren als feiner Leib.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die Sinne schauen das Spiel, doch sie sind nicht der Herr des Spiels.
In der Vārttika wird erläutert: Die Sinne des Yogins sind nicht mehr nur Instrumente der Zerstreuung.
Illustrationen: KI-generiert.
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