Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Der rechte Sitz ist mehr als Körperhaltung; er ist ein stabiler innerer Stand.
In der Vārttika wird erläutert: Āsana ist hier kein äußerer Sitz, sondern das Verweilen in Einheit.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die verwirklichte Erfahrung nimmt eine eigene Form an, passend zur inneren Reife des Übenden.
In der Vārttika wird erläutert: Der Yogin sieht die eigene Mātrā als konstruierten Verdichtungsanteil des Bewusstseins.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Geburt steht hier für das immer neue Hineinfallen in begrenzte Identität.
In der Vārttika wird erläutert: Geburt endet, wenn Sahaja-Vidyā dauerhaft aufgeht: Der ganze Komplex aus Körper, Prāṇa, Denken, Unwissen und Karma verliert seine Wurzel.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die Kräfte der Sprache bringen gebundene Wesen hervor, indem sie Erfahrung in Namen, Klassen und feste Bedeutungen kleiden.
In der Vārttika wird erläutert: Die Mātṛkā-Kräfte sitzen in den Lautgruppen und können in die Erkenner eintreten.
Illustrationen: KI-generiert.
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