Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Eine subtile Bindung wird sichtbar: Freude und Schmerz scheinen von außen zu kommen, weil das Denken sie nach außen verlegt.
In der Vārttika wird erläutert: Der Yogin kann Glück und Leid registrieren, aber sie treffen ihn nicht als innerstes Ich.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Wer Freude und Schmerz nicht mehr als äußere Herrscher missversteht, steht in einer einsamen Ganzheit.
In der Vārttika wird erläutert: Kevalī bedeutet hier nicht nur: frei von Glück und Leid im Moment.
Illustrationen: KI-generiert.
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