Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Für den Verwirklichten ist die Welt nicht fremd, sondern Ansammlung seiner eigenen Kräfte.
In der Vārttika wird erläutert: Wie für Śiva ist auch für den Parayogin die Welt die Entfaltung der eigenen, vom Selbst nie getrennten Śakti.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die Kräfte, durch die Erfahrung bestehen bleibt oder vergeht, werden als eigene Bewusstseinsbewegungen erkannt.
In der Vārttika wird erläutert: Sthiti ist die Weise, in der die entfaltete Welt für eine Zeit als Diesheit erscheint.
tat-pravṛttāv apy anirāsaḥ saṃvettṛ-bhāvāt ||3.32|| Analyse ▾ Analyse ▴
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Selbst wenn Schöpfung, Erhaltung und Auflösung unaufhörlich hervortreten, verliert der Erkennende seine Grundlage nicht.
In der Vārttika wird erläutert: Beim Yogin kann nur die äußere Wirkseite verschwinden: das zielgerichtete Bemühen, etwas hervorzubringen.
Illustrationen: KI-generiert.
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