Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die erkannte Grundkraft soll Wachen, Traum und Schlaf beleben.
In der Vārttika wird erläutert: Wachen, Traum und Tiefschlaf sind nicht flach.
Kṣemarāja erklärt in der Vimarśinī: Die Stabilität, die im Denken erreicht wurde, muss auch Körper, Sinne und äußere Gegenstände erfassen.
In der Vārttika wird erläutert: Die Praxis wird nach außen erweitert: Turya soll nicht nur im inneren Citta-Zustand belebt werden, sondern auch in Körper, Sinnen und Gegenständen.
Illustrationen: KI-generiert.
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