Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

ich / wir · alle Geschlechter

Vedisch · Frühe Dualformen des Personalpronomens · asmad
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ —Hier nicht belegt
āvam · आवम्
wir beide
—Hier nicht belegt
Akkusativ —Hier nicht belegt
āvām · आवाम्
uns beide
—Hier nicht belegt
Instrumental —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Dativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Ablativ —Hier nicht belegt
āvat · आवत्
von uns beiden
—Hier nicht belegt
Genitiv —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Lokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Vokativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar

Hier findest Du die frühen Zweizahlformen (Dual), die Whitney in §492 nennt. Die ausgefüllten Felder zeigen den Umfang dieser Belegauswahl.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 492

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Bildquelle: AYI Archiv.