Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

Gott · maskulin

Vedisch · a-Stamm · deva (m.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ —Hier nicht belegt
devā · देवा Modellform
die beiden Götter
devāsaḥ · देवासः Modellform
die Götter
Akkusativ —Hier nicht belegt
devā · देवा Modellform
die beiden Götter
—Hier nicht belegt
Instrumental —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
devebhiḥ · देवेभिः Modellform
mit den Göttern
Dativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Ablativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Genitiv —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Lokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Vokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt

Die ausgefüllten Felder zeigen frühe Formen aus der angegebenen Quelle. Ergänzungen nach den Bildungsregeln sind als Modelle gekennzeichnet.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 328b; 329a,d

Mit AYI Free weitermachen

Bildquelle: AYI Archiv.