Hinweise zu den Formen
Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.
drei · neutral
| Fälle (Kasus) | Singular | Dual | Plural |
|---|---|---|---|
| Nominativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
trī · त्री
drei
|
| Akkusativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
trī · त्री
drei
|
| Instrumental | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Hier nicht belegt |
| Dativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Hier nicht belegt |
| Ablativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Hier nicht belegt |
| Genitiv | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
trīṇām · त्रीणाम्
von drei
|
| Lokativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Hier nicht belegt |
| Vokativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Hier nicht belegt |
Bei Zahlwörtern bestimmt das jeweilige Wort, ob Einzahl, Zweizahl oder Mehrzahl verwendet wird. Die Tabelle folgt den Angaben der Quelle. Modellformen zeigen die Anwendung der Bildungsregeln; ältere Formen und Varianten stehen jeweils dabei.
Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 482e–f
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Bildquelle: AYI Archiv.