Hinweise zu den Formen
Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.
dieser · feminin
| Fälle (Kasus) | Singular | Dual | Plural |
|---|---|---|---|
| Nominativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
| Akkusativ |
enām · एनाम्
diese
|
ene · एने
diese beiden
|
enāḥ · एनाः
diese
|
| Instrumental |
enayā · एनया
durch diese
| —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
| Dativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
| Ablativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
| Genitiv | —Nicht anwendbar |
enayoḥ · एनयोः
dieser beiden
| —Nicht anwendbar |
| Lokativ | —Nicht anwendbar |
enayoḥ · एनयोः
bei diesen beiden
| —Nicht anwendbar |
| Vokativ | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar | —Nicht anwendbar |
Whitney nennt den Stamm ena. Dieses unbetonte Pronomen verweist auf bereits Erwähntes. Belegt sind Akkusativ, Instrumentalis Singular sowie Genitiv und Lokativ Dual. Die seltene ältere Nominativform enat (§500a) gehört nicht zu diesem klassischen Grundmuster.
Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 500
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Bildquelle: AYI Archiv.