Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

Wasser · feminin

Pluralwort · ap (f.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
āpaḥ · आपः
die Wasser
Akkusativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
apaḥ · अपः
die Wasser
Instrumental —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
adbhiḥ · अद्भिः
mit den Wassern
Dativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
adbhyaḥ · अद्भ्यः
den Wassern
Ablativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
adbhyaḥ · अद्भ्यः
von den Wassern
Genitiv —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
apām · अपाम्
der Wasser
Lokativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
apsu · अप्सु
bei den Wassern
Vokativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar
āpaḥ · आपः
o Wasser

Die Übersetzung zeigt Dir eine mögliche Bedeutung. Fall (Kasus) und Anzahl (Numerus) stehen daneben. Hervorhebungen helfen Dir, Formen zu vergleichen. In Devanāgarī bleiben zusammengehörige Schriftzeichen verbunden.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 393; 314

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Bildquelle: AYI Archiv.