Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

Weg · maskulin

Vedisch · Wechsel von panthan, pathi und path · panthan (m.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ
panthāḥ · पन्थाः
der Weg
—Hier nicht belegt
panthāḥ · पन्थाः
pathayaḥ · पथयः
die Wege
Akkusativ
panthām · पन्थाम्
den Weg
—Hier nicht belegt
pāthaḥ · पाथः
die Wege
Instrumental —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Dativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Ablativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Genitiv —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
pathīnām · पथीनाम्
der Wege
Lokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Vokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt

Die ausgefüllten Felder zeigen frühe Formen aus der angegebenen Quelle. Ergänzungen nach den Bildungsregeln sind als Modelle gekennzeichnet.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 433a

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Bildquelle: AYI Archiv.