Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

welcher / der · maskulin

Relativpronomen · yad (m.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ
yaḥ · यः
welcher
yau · यौ
welche beiden
ye · ये
welche
Akkusativ
yam · यम्
welchen
yau · यौ
welche beiden
yān · यान्
welche
Instrumental
yena · येन
durch welchen
yābhyām · याभ्याम्
durch welche beiden
yaiḥ · यैः
durch welche
Dativ
yasmai · यस्मै
welchem
yābhyām · याभ्याम्
welchen beiden
yebhyaḥ · येभ्यः
welchen
Ablativ
yasmāt · यस्मात्
von welchem
yābhyām · याभ्याम्
von welchen beiden
yebhyaḥ · येभ्यः
von welchen
Genitiv
yasya · यस्य
welches
yayoḥ · ययोः
welcher beiden
yeṣām · येषाम्
welcher
Lokativ
yasmin · यस्मिन्
bei welchem
yayoḥ · ययोः
bei welchen beiden
yeṣu · येषु
bei welchen
Vokativ —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar —Nicht anwendbar

Die Übersetzung zeigt Dir eine mögliche Bedeutung. Fall (Kasus) und Anzahl (Numerus) stehen daneben. Hervorhebungen helfen Dir, Formen zu vergleichen. In Devanāgarī bleiben zusammengehörige Schriftzeichen verbunden.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 509

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Bildquelle: AYI Archiv.