Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

Kuh · feminin

Vedisch · Diphthongstamm auf o · go (f.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ —Hier nicht belegt
gāvā · गावा
die beiden Kühe
—Hier nicht belegt
Akkusativ —Hier nicht belegt
gāvā · गावा
die beiden Kühe
gāvaḥ · गावः
die Kühe
Instrumental —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Dativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Ablativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Genitiv —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
gonām · गोनाम्
der Kühe
Lokativ —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt —Hier nicht belegt
Vokativ —Hier nicht belegt
gāvā · गावा
o beiden Kühe
—Hier nicht belegt

Die ausgefüllten Felder zeigen frühe Formen aus der angegebenen Quelle. Ergänzungen nach den Bildungsregeln sind als Modelle gekennzeichnet.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 361c

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Bildquelle: AYI Archiv.