Handschriftliche Devanāgarī-Zeilen auf einem Manuskriptblatt.
Hinweise zu den Formen

Die Formen folgen Whitneys Sanskrit-Grammatik. Am Ende eines einzeln gesprochenen Wortes steht ḥ für s oder r; āi und āu erscheinen als ai und au. In der lateinischen Umschrift (IAST) kannst Du die Akzente einblenden. Als Modell gekennzeichnete Formen folgen den Bildungsregeln. Im Spiel übst Du die ausgefüllten Felder.

zwei · maskulin

Vedisch · Zahlwort zwei · dvi (m.)
Fälle (Kasus)SingularDualPlural
Nominativ —Nicht anwendbar
dvā · द्वा
zwei
—Nicht anwendbar
Akkusativ —Nicht anwendbar
dvā · द्वा
zwei
—Nicht anwendbar
Instrumental —Nicht anwendbar —Hier nicht belegt —Nicht anwendbar
Dativ —Nicht anwendbar —Hier nicht belegt —Nicht anwendbar
Ablativ —Nicht anwendbar —Hier nicht belegt —Nicht anwendbar
Genitiv —Nicht anwendbar —Hier nicht belegt —Nicht anwendbar
Lokativ —Nicht anwendbar —Hier nicht belegt —Nicht anwendbar
Vokativ —Nicht anwendbar
dvā · द्वा
o zwei
—Nicht anwendbar

Bei Zahlwörtern bestimmt das jeweilige Wort, ob Einzahl, Zweizahl oder Mehrzahl verwendet wird. Die Tabelle folgt den Angaben der Quelle. Modellformen zeigen die Anwendung der Bildungsregeln; ältere Formen und Varianten stehen jeweils dabei.

Quelle: William Dwight Whitney: Sanskrit Grammar (1889), § 482d

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Bildquelle: AYI Archiv.