Das Vyāsa-Bhāṣya nennt mehrere Auffassungen von Sinnesbeherrschung: Nichtverfallen an Klang und andere Gegenstände, regelgemäße Wahrnehmung, Kontakt nach eigenem Willen, eine von Rāga, Dveṣa, Freude und Schmerz freie Wahrnehmung sowie nach Jaigīṣavya das Nichtwahrnehmen infolge der Einpunktigkeit des Citta. Die höchste Beherrschung bestehe darin, dass die Sinne mit dem gehemmten Citta ohne eigene Anstrengung und ohne weiteres Mittel gehemmt sind.
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Illustrationen: KI-generiert.
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