Das Sichtbare nimmt für Puruṣa die Rolle eines Gegenstandes an und besteht um seinetwillen. Wenn es Erfahrung und Befreiung ermöglicht und damit seinen Zweck erfüllt hat, wird es von diesem Puruṣa nicht mehr gesehen. Es erscheint für ihn vernichtet, ohne an sich zu vergehen.
Für den einen Puruṣa, dessen Zweck erfüllt ist, ist das Sichtbare vergangen; für andere Puruṣa bleibt es aufgrund ihrer gemeinsamen Teilhabe bestehen und weiterhin Gegenstand der Erfahrung. Weil Sehkraft und Erkenntniskraft ewig sind, nennt das Vyāsa-Bhāṣya auch ihre Verbindung anfangslos.
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Illustrationen: KI-generiert.
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