sattva-śuddhi-saumanasyaikāgryendriya-jayātma-darśana-yogyatvāni ca ||41|| Analyse ▾ Analyse ▴
Aus gefestigtem Śauca folgt eine Kette von Wirkungen: Reinheit des Sattva, Heiterkeit, Einpunktigkeit, Beherrschung der Sinne und schließlich die Eignung des Buddhi-Sattva zur Schau des Selbst.
Das Vyāsa-Bhāṣya zitiert zur unvergleichlichen Freude des Saṃtoṣa: Weder sinnliches Glück in der Welt noch großes himmlisches Glück erreiche den sechzehnten Teil der Freude, die aus dem Erlöschen des Durstes entsteht.
Schon während Tapas ausgeführt wird, zerstört es die verhüllende Unreinheit. Wenn diese schwindet, entstehen körperliche Siddhi wie das Winzigwerden (aṇimā) und Siddhi der Sinne wie Hören und Sehen aus großer Entfernung.
svādhyāyād iṣṭa-devatā-saṃprayogaḥ ||44|| Analyse ▾ Analyse ▴
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svādhyāyāt
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aus der Rezitation heiliger Texte | |
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iṣṭa
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erwählten | |
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devatā
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mit der Gottheit | |
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saṃprayogaḥ
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Verbindung |
Dem Vyāsa-Bhāṣya zufolge erscheinen dem beständig Svādhyāya Übenden Götter, Seher und Siddha und unterstützen ihn bei seinen Vorhaben.
samādhi-siddhir īśvarapraṇidhānāt ||45|| Analyse ▾ Analyse ▴
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samādhi
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des Samādhi | |
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siddhiḥ
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Vollendung | |
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īśvarapraṇidhānāt
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aus Hingabe an Īśvara |
Wer sein ganzes Sein Īśvara dargebracht hat, erlangt die Vollendung des Samādhi. Dadurch erkennt er das Gewünschte in anderen Orten, Körpern und Zeiten fehlerfrei; seine Einsicht erkennt die Dinge, wie sie sind.
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Illustrationen: KI-generiert.
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