Wenn das Citta in diesem Zustand keine Gegenstände mehr darbietet, ruht die unveränderliche Bewusstseinskraft des Sehers in ihrer eigenen Form – so wie in kaivalya. Auch bei hervorgetretenem Citta bleibt sie ihrem Wesen nach so, erscheint jedoch nicht in gleicher Weise als solche.
Im hervorgetretenen Zustand ist die Tätigkeit des Puruṣa von den jeweiligen Citta-Vṛtti nicht unterschieden. Das Bhāṣya vergleicht das Citta mit einem Magnetstein: Durch bloße Nähe dient es dem Puruṣa als seinem Herrn und wird für ihn zum Sichtbaren. Dass der Puruṣa die Citta-Vṛtti erkennt, erklärt der Text aus dieser anfangslosen Beziehung, nicht aus einer Veränderung des Puruṣa.
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Illustrationen: KI-generiert.
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