Bei Yogins entsteht asaṃprajñāta-samādhi durch Mittel (upāya-pratyaya). Vertrauen (śraddhā) ist die Klarheit des Citta und schützt den Yogin wie eine gütige Mutter. Aus ihm wachsen Kraft, Erinnerung und ein unverwirrtes, gesammeltes Citta; daraus entsteht unterscheidende Prajñā, die den Gegenstand wirklichkeitsgemäß erkennt. Ihre Übung zusammen mit Leidenschaftslosigkeit gegenüber ihren jeweiligen Gegenständen führt zu asaṃprajñāta-samādhi.
Das Bhāṣya ordnet Yogins zunächst nach milden, mittleren und starken Mitteln und innerhalb jeder Gruppe nochmals nach mildem, mittlerem und heftigem saṃvega. Für diejenigen mit starken Mitteln und heftigem saṃvega sind sowohl das Erlangen des Samādhi als auch dessen Frucht nahe.
Auch innerhalb des heftigen saṃvega unterscheidet das Bhāṣya mild-heftig, mittel-heftig und äußerst heftig. Entsprechend sind Samādhi und seine Frucht nahe, näher oder am nächsten; am nächsten sind sie für den Yogin mit starken Mitteln und äußerst heftigem saṃvega.
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Illustrationen: KI-generiert.
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