Der Yogin wiederholt praṇava und vergegenwärtigt Īśvara als dessen Bedeutung. Beides macht das Citta einpunktig. Ein zitierter Vers fordert dazu auf, aus dem Selbststudium in Yoga und aus Yoga wieder in das Selbststudium einzutreten; durch ihre Verbindung offenbare sich das höchste Selbst.
Durch īśvara-praṇidhāna verschwinden zunächst die von Krankheit an beginnenden Hindernisse. Zugleich gewinnt der Yogin Schau des eigenen Wesens: Wie Īśvara ein reiner, klarer, alleinstehender und unversehrter Puruṣa ist, erkennt er den eigenen Puruṣa, der die Vorgänge der Buddhi bewusst wahrnimmt.
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Illustrationen: KI-generiert.
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