Als Gegenmittel soll das Citta an einer einzigen Wirklichkeit geübt werden. Daran schließt das Bhāṣya eine ausführliche Widerlegung der Ansicht an, das Citta bestehe nur aus momentanen, jeweils an einen Gegenstand gebundenen Erkenntnissen: Dann wäre jede Erkenntnis bereits einpunktig und Zerstreuung unmöglich. Auch Erinnerung, das Erleben der Frucht früher angehäuften Karmas und die durchgehende Selbsterfahrung „ich“ wären nicht erklärbar. Daher nimmt das Bhāṣya ein einziges, fortbestehendes Citta an, das sich auf viele Gegenstände richten kann.
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Illustrationen: KI-generiert.
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