PJH 17-19: Einfache Mittel (sukhopāyas) und Samādhi
PJH 17-19: Einfache Mittel (sukhopāyas) und Samādhi

Sukhopāyas – die Mitte ausdehnen und Samādhi beständig werden lassen

In diesem Sinnabschnitt wird es praktisch. Wir erfahren, wie wir unsere Mitte (madhya) ausdehnen, welche Mittel uns zur Befreiung zu Lebzeiten (jīvanmukti) führen können und wodurch wir permanent im Samādhi-Zustand sein können.

Dr. Ronald Steiner Dr. Ronald Steiner Bärbel Münchow Bärbel Münchow
Pratyabhijñāhṛdaya 17
मध्यविकासाच्चिदानन्दलाभः ||17||
madhya-vikāsāc cid-ānanda-lābhaḥ ||17|| Analyse ▾ Analyse ▴
madhya
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Neutrum
der Mitte, des Zentrums
vikāsāt
Ablativ Singular
Substantiv Maskulin
durch Entfaltung, aufgrund des Öffnens
cit
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Feminin
der Bewusstheit
ānanda
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
der Freude, Glückseligkeit
lābhaḥ
Nominativ Singular
Substantiv Maskulin
Erlangung, Gewinnen
Durch die Entfaltung der Mitte (madhya-vikāsāt | abl sg) [entsteht] die Erlangung der Freude der Bewusstheit (cid-ānanda-lābhaḥ | nom sg).
Dr. Ronald Steiner - 2026 - historisch wörtlich
Die Mitte (madhya) ist kein Punkt, den Du erzwingen musst. Sie öffnet sich, wenn Aufmerksamkeit weder ganz nach außen verloren geht noch sich im Inneren verschließt.
Dr. Ronald Steiner - 2026 - moderner Transfer

Kṣemarāja erklärt madhya, die „Mitte“, auf zwei miteinander verbundenen Ebenen.

Bewusstheit als innerste Mitte

Bewusstheit ist die innerste Wirklichkeit aller Wesen. Nichts könnte eine eigene Gestalt besitzen, ohne auf diesem Grund zu erscheinen. Im Zustand der Māyā verhüllt Bewusstheit diese zentrale Stellung, nimmt die Form der Lebensenergie an und steigt über Intellekt und Körper in die begrenzten Ebenen hinab. Dabei folgt sie den Bahnen zahlloser Energiekanäle (nāḍī).

Der mittlere Kanal

Unter diesen Kanälen besitzt die mittlere brahma-nāḍī eine besondere Stellung. Sie reicht nach Kṣemarāja von der Öffnung am Scheitel (brahma-randhra) bis zum unteren Ende. Wie von der Mittelrippe eines Palāśa-Blattes die Seitenadern ausgehen, stehen die übrigen Kanäle mit ihr in Verbindung. Alle Bewegungen entstehen aus dieser Mitte und kommen dort wieder zur Ruhe.

Beim gebundenen Wesen bleibt diese Mitte gleichsam geschlossen. Sie kann sich jedoch auf zwei Arten öffnen: Bewusstheit selbst entfaltet sich durch die zuvor beschriebenen Einsichten, oder der mittlere Kanal entfaltet sich durch die nun folgenden Methoden. In beiden Fällen wird die Freude des Bewusstseins erlangt. Daraus folgt die zuvor erklärte Befreiung zu Lebzeiten.

Kṣemarājas Pratyabhijñāhṛdayavṛtti
Durch Oeffnung des Zentrums, geschieht die Erlangung von Geist und Wonne.
Emil Baer - 1926
Pratyabhijñāhṛdaya 18
विकल्पक्षयशक्तिसंकोचविकासवाहच्छेदाद्यन्तकोटिनिभालनादय इहोपायाः ||18||
vikalpa-kṣaya-śakti-saṃkoca-vikāsa-vāha-cchedādy-anta-koṭi-nibhālanādaya ihopāyāḥ ||18|| Analyse ▾ Analyse ▴
vikalpa
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
der begrifflichen Konstruktionen
kṣaya
Dvandva-Kompositum
Substantiv Maskulin
Auflösung, Abklingen
śakti
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Feminin
der Kraft, Energie
saṃkoca
Dvandva-Kompositum
Substantiv Maskulin
Zusammenziehen, Kontraktion
vikāsa
Dvandva-Kompositum
Substantiv Maskulin
Entfaltung, Ausdehnung
vāha
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
des Stroms, der Strömung
cheda
Dvandva-Kompositum
Substantiv Maskulin
Unterbrechen, Abschneiden
ādi
Dvandva-Kompositum
Substantiv Maskulin
Anfang
anta
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
und Ende, von Anfang und Ende
koṭi
Tatpuruṣa-Kompositum Lokativ
Substantiv Feminin
an den Grenzpunkten, an den äußersten Punkten
nibhālana
Dvandva-Kompositum
Substantiv Neutrum
genaues Betrachten, Beobachten
ādayaḥ
Nominativ Plural
Substantiv Maskulin
diese und weitere, beginnend mit diesen
iha
Adverb
hier, in dieser Lehre
upāyāḥ
Nominativ Plural
Substantiv Maskulin
Methoden, Wege
Hier (iha) [sind] die Mittel (upāyāḥ | nom pl): das Abklingen begrifflicher Konstruktionen (vikalpa-kṣaya), Zusammenziehen und Entfalten der Kraft (śakti-saṃkoca-vikāsa), Unterbrechen der Ströme (vāha-ccheda), Betrachten der Anfangs- und Endpunkte (ādi-anta-koṭi-nibhālana) und weitere [verwandte Wege] (ādayaḥ | nom pl).
Dr. Ronald Steiner - 2026 - historisch wörtlich
Es gibt nicht nur einen Zugang: Gedanken können stiller werden, Energie kann sich sammeln oder weiten, Atem und Aufmerksamkeit können eine Pause berühren. Wähle einen sanften Weg, der Dich wacher macht, und erzwinge nichts.
Dr. Ronald Steiner - 2026 - moderner Transfer

Kṣemarāja beschreibt mehrere Zugänge zur Entfaltung der Mitte. Die vorherige Betrachtung der fünf Handlungen gehört bereits dazu. Nun ergänzt er bewusst einfache Mittel (sukhopāya), welche die vollständige technische Beherrschung von Atemlenkung, Mudrā und Bandha nicht voraussetzen.

Er nennt viele Möglichkeiten, weil verschiedene Menschen durch verschiedene Zugänge eintreten. Die erste Methode steht ausdrücklich in der Pratyabhijñā-Lehre. Die weiteren begründet er mit der tantrischen Überlieferung.

1. Begriffe zur Ruhe bringen – vikalpa-kṣaya

Der Geist wird im „Herzen“, also im Zentrum der Bewusstheit, gesammelt. Der Übende beruhigt die begrifflichen Konstruktionen, die ihn daran hindern, in der eigenen Natur zu ruhen. Kṣemarāja beschreibt dies als ein Denken an nichts Bestimmtes.

Die Aufmerksamkeit wendet sich dem nichtbegrifflichen Erkennen zu und der eigenen Bewusstheit als Wahrnehmendem, die durch Körper und andere Erscheinungen nicht verunreinigt wird. Nach Kṣemarāja kann so in kurzer Zeit die Öffnung zum vierten Zustand (turya) und zum darüber hinausgehenden turyātīta entstehen.

2. Energie zusammenziehen – śakti-saṅkoca

Kṣemarāja nennt zwei Bewegungen:

  • Die bereits durch die Sinnestore nach außen strömende Kraft wird nach innen gebogen. Ein von ihm zitierter Vers der Kaṭha-Upaniṣad beschreibt, wie der Weise den nach außen gerichteten Blick umkehrt und das innere Selbst sieht.
  • Die ausgebreitete Kraft wird vollständig zurückgenommen – wie eine Schildkröte ihre Glieder einzieht oder wie sich im Augenblick des Erschreckens alle Energie ins Herz sammelt.
3. Energie entfalten – śakti-vikāsa

Die im Inneren verborgene Kraft breitet sich ohne schrittweise Folge gleichzeitig durch den ganzen Kreis der Wahrnehmungsorgane aus. In der Bhairavī-Mudrā bleibt die Aufmerksamkeit innen gegründet, während der Blick nach außen gerichtet ist.

Kṣemarājas Zitat zeichnet dafür ein klares Bild: Alle Kräfte des Sehens und der übrigen Sinne werden zugleich in ihre jeweiligen Gegenstände geworfen. Der Übende bleibt dabei in der Mitte wie eine goldene Säule und leuchtet als der eine Träger der ganzen Welt.

4. Zusammenziehen und Entfalten verbinden

Auch hierfür gibt Kṣemarāja zwei knappe, technisch formulierte Möglichkeiten:

  • Eine feine Lebensenergie, die sich als Pulsieren im Nasenraum öffnet, durchdringt die Gegend der Brauen und führt zur aufsteigenden Kuṇḍalinī. Betrachtet werden ihr Ausströmen und ihr Zur-Ruhe-Kommen.
  • Bei der unteren Kuṇḍalinī, die als „sechste Öffnung“ bezeichnet wird, wird die Kraft ausgerichtet. Die Versenkung richtet sich dann auf die Berührung der Bereiche ihres Grundes, ihrer Spitze und ihrer Mitte. Das angeführte Vijñānabhairava-Zitat verbindet diese Ebene in verschlüsselter Sprache mit Liebesfreude. Kṣemarāja erklärt dabei „Feuer“ als Ort der Kontraktion und den „Gift-Ort“ über die Bedeutung des Sich-Ausbreitens als Ort der Entfaltung.

Die Vṛtti setzt hier tantrische Unterweisung voraus und macht aus den knappen Angaben keine allgemein verständliche Schritt-für-Schritt-Technik.

5. Die Ströme unterbrechen – vāha-ccheda

Die nach links und rechts verlaufenden Ströme von prāṇa und apāna werden unterbrochen, nachdem die Kraft im Herzen zur Ruhe gekommen ist. Kṣemarāja verbindet dies mit der inneren Artikulation eines Konsonanten ohne Vokal, etwa k oder h. Ein zitiertes Bild lässt dadurch im Herzlotus einen Keim der Erkenntnis aufgehen, der selbst im gebundenen Wesen höchste Herrschaft hervorbringen kann.

6. Anfangs- und Endpunkt betrachten – ādyanta-koṭi-nibhālana

Der Anfangspunkt ist das Herz. Der Endpunkt ist der dvādaśānta, der Abschluss des Atemwegs „zwölf Fingerbreit“ oberhalb. Beim Aufsteigen und Zur-Ruhe-Kommen der Lebensenergie wird der Geist immer wieder an diesen beiden Punkten gesammelt.

Die zitierten Verse des Vijñānabhairava verbinden damit zwei Formen: die Sammlung im Raum des Herzens, als säße man im Inneren einer geschlossenen Lotosblüte, und die wiederholte Ausrichtung auf den dvādaśānta in jeder Situation.

Weitere von Kṣemarāja einbezogene Mittel

Das Wort „und so weiter“ im Sūtra öffnet den Text für verwandte Zugänge:

  1. Die Phase des Aufgehens beachten (unmeṣa-daśā-niṣevaṇa): Das erste Aufleuchten einer neuen Wahrnehmung oder Bewegung wird als Wirken der Bewusstseinskraft erkannt.
  2. Einen schönen Gegenstand auskosten (ramaṇīya-viṣaya-carvaṇā): Essen, Trinken, Gesang oder eine andere erfreuliche Wahrnehmung wird so aufgenommen, dass sich ihre Fülle öffnet. Wo der Geist echte Freude findet und dort gesammelt bleibt, kann nach den zitierten Versen höchste Freude aufleuchten.
  3. Das eigene Selbst als von Freude erfüllt betrachten (ānanda-pūrṇa-svātma-bhāvanā): Kṣemarāja nennt dies als Beispiel für weitere, entsprechend abzuleitende Mittel.

Alle diese Zugänge dienen demselben Ziel: Die verschlossene Mitte soll sich öffnen, sodass Bewusstheit nicht nur als Hintergrund gedacht, sondern in ihrer eigenen Freude erfahren wird.

Kṣemarājas Pratyabhijñāhṛdayavṛtti
Hierbei sind die Mittel:

[1.] Schwinden des Vikalpa,

[2.] Zusammenziehung und Entfaltung der Shakti,

[3.] Abschneiden der [beiden] Vâhas,

[4.] Betrachten der Spitze des Anfangs und der des Endes und andere.
Emil Baer - 1926
Pratyabhijñāhṛdaya 19
समाधिसंस्कारवति व्युत्थाने भूयो भूयः चिदैक्यामर्शान्नित्योदितसमाधिलाभः ||19||
samādhi-saṃskāravati vyutthāne bhūyo bhūyaḥ cid-aikyāmarśān nityodita-samādhi-lābhaḥ ||19|| Analyse ▾ Analyse ▴
samādhi
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
der Versenkung, des Samādhi
saṃskāravati
Lokativ Singular Neutrum
Adjektiv
von einer Prägung erfüllt
vyutthāne
Lokativ Singular
Substantiv Neutrum
im wieder hervorgetretenen Alltagszustand
bhūyaḥ
Adverb
wieder, aufs Neue
bhūyaḥ
Adverb
wieder, immer wieder
cit
Tatpuruṣa-Kompositum Instrumentalis
Substantiv Feminin
mit der Bewusstheit
aikya
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Neutrum
des Einsseins
āmarśāt
Ablativ Singular
Substantiv Maskulin
durch das wiederholte Erfassen, aufgrund der inneren Berührung
nitya
Karmadhāraya-Kompositum
Adjektiv
beständig, immer gegenwärtig
udita
Karmadhāraya-Kompositum Partizip Perfekt Passiv
Präfix
Verbalwurzel
aufgegangen, entstanden
samādhi
Tatpuruṣa-Kompositum Genitiv
Substantiv Maskulin
der Versenkung, des Samādhi
lābhaḥ
Nominativ Singular
Substantiv Maskulin
Erlangung, Gewinnen
Im wieder hervorgetretenen Zustand (vyutthāne | loc sg), der die Prägung des Samādhi trägt (samādhi-saṃskāravati | loc sg n), [entsteht] durch immer wieder erfolgendes Berühren der Einheit mit Bewusstheit (bhūyo bhūyaḥ cid-aikya-āmarśāt | abl sg) die Erlangung des immer aufgehenden Samādhi (nityodita-samādhi-lābhaḥ | nom sg).
Dr. Ronald Steiner - 2026 - historisch wörtlich
Lass Meditation nicht abrupt enden. Nimm ihre Spur mit in den nächsten Blick, Schritt oder Kontakt und erinnere Dich immer wieder an die Einheit des Wahrnehmens.
Dr. Ronald Steiner - 2026 - moderner Transfer

Die Entfaltung der Mitte führt zur Freude des Bewusstseins. Für den höchsten Yogin ist diese Erfahrung samādhi, auch samāveśa oder samāpatti genannt. Kṣemarāja erklärt nun, wie daraus ein immer neu aufleuchtender Samādhi (nityodita-samādhi) wird.

Dabei beschreibt er zwei miteinander verbundene Formen der Sammlung:

  1. Nimīlana-samādhi bezeichnet die nach innen gerichtete Sammlung während der Meditation. Diese Erfahrung hinterlässt Prägungen (saṃskāra).
  2. Nityodita-samādhi bezeichnet die Sammlung, die auch im Alltag immer wieder aufleuchtet. Die Prägungen aus dem nimīlana-samādhi wirken im nach außen gerichteten Zustand weiter. Indem der Yogin immer wieder die Einheit mit Bewusstheit (citi) berührt, bleibt diese Erfahrung auch im Alltag gegenwärtig.

Nach tiefer Sammlung trägt der Yogin deren Geschmack und Prägung in den wieder nach außen gerichteten Zustand. Kṣemarāja vergleicht ihn mit einem freudig Berauschten. Die Vielfalt der Dinge sieht er wie ein kleines Herbstwölkchen, das sich im Himmel des Bewusstseins auflöst. Indem er sich wieder und wieder nach innen wendet und die Einheit mit Bewusstheit berührt, bleibt auch das gewöhnlich „Heraustreten“ genannte Erleben von Samādhi durchdrungen.

Krama-Mudrā: innen und außen als eine Bewegung

Dieses Zusammenspiel von innerer Sammlung und äußerem Erleben erläutert Kṣemarāja als krama-mudrā. Sie verbindet beide Richtungen:

  • Äußere Gegenstände werden im Vorgang des „Verschlingens“ in die höchste Bewusstheit aufgenommen.
  • Aus der innerlich erkannten Bewusstseinskraft tritt die äußere Welt wieder hervor – nun als verdichtete Erscheinung desselben Bewusstseins.

So bleibt der Yogin selbst beim Umgang mit Sinnesgegenständen in die höchste Kraft eingetaucht. Innen und außen werden nicht vermischt, aber als zwei Bewegungen derselben Bewusstheit erkannt.

Kṣemarāja erklärt auch den Namen. Mudrā schenkt Freude, löst die Fesseln und „versiegelt“ die Welt in der inneren vierten Bewusstseinsstufe. Krama, Abfolge, heißt sie, weil in ihr Schöpfung, Erhaltung und Zurückziehen in Folge erscheinen und zugleich als eine Bewusstseinsbewegung erkannt werden.

Kṣemarājas Pratyabhijñāhṛdayavṛtti
In dem Vyutthâna, das die Nachwirkungen des Samâdhi zeigt, erreicht man mehr und mehr den beständigen Samâdhi dadurch, dass man über seine Identität mit der Cit meditiert.
Emil Baer - 1926

Illustrationen: KI-generiert.

Editor:innen

Dr. Ronald Steiner

Aus Ulm

Dr. Ronald Steiner, der „Yoga Doc“, begründete die AYI Methode: traditioneller Ashtanga, moderne Yogatherapie und lebendige Philosophie – als persönliche Praxis von sportlich-akrobatisch bis meditativ-therapeutisch. Er... mehr ›

Bärbel Münchow

Übt seit 2003 Pratyabhijñāhṛdayam Aus Hamburg Ashtanga YogaYogatherapiePhilosophie & Sanskrit

2003 entdeckte ich Yoga für mich – damals noch als neue „Sportart“, weil meine Knie und mein Rücken Tennis und Laufen nicht mehr mochten. Was zunächst als körperlicher Ausgleich begann, ist längst zu einer großen... mehr ›

Nachrichten und Bewertungen
0 Nachrichten

Bitte melde Dich an, um eine Nachricht zu schreiben. Hier gehts zum Login

Noch keine Nachrichten.