Das Vyāsa-Bhāṣya lokalisiert die Kehlgrube (kaṇṭha-kūpa) unterhalb eines Strangs unter der Zunge. Durch saṃyama dort bedrängen Hunger und Durst den Yogin nicht.
Das Vyāsa-Bhāṣya lokalisiert die schildkrötenförmige kūrma-nāḍī unterhalb der Kehlgrube in der Brust. Saṃyama darauf verleiht einen festen Stand wie bei einer Schlange oder einem Waran.
Das Vyāsa-Bhāṣya verortet im Inneren der Schädeldecke ein strahlendes Licht. Durch saṃyama darauf sieht der Yogin die Siddhas, die sich im Raum zwischen Himmel und Erde bewegen.
Das Vyāsa-Bhāṣya setzt prātibha mit tāraka gleich und bezeichnet es als Vorzeichen des aus Unterscheidung geborenen Wissens, so wie die Morgenhelle der Sonne vorausgeht. Wenn dieses Wissen entsteht, erkennt der Yogin alles.
Das Vyāsa-Bhāṣya beschreibt im „Brahma-Palast“ des Körpers eine kleine lotosförmige Kammer im Herzen, in der Erkenntnis gegenwärtig ist. Durch saṃyama dort entsteht unmittelbares Wissen vom Citta.
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Illustrationen: KI-generiert.
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