Manchmal haben wir Schwierigkeiten damit Grenzen und Begrenzung zu akzeptieren. Jedoch kann das Akzeptieren von Grenzen, sei es von außen auferlegt oder selbst gesetzt, uns helfen, uns selbst besser zu verstehen und zu wachsen. Durch Begrenzungen von außen können wir uns auch meist besser spüren. Indem wir uns demütig in eine Vorwärtsbeuge begeben, können wir lernen, wie wir uns anpassen und akzeptieren können, was uns oder eine Situation begrenzt. Auch die Hingabe, die wir durch die Asana-Praxis lernen, kann uns dabei helfen, dies auf das Leben zu übertragen und uns genau dem im Außen hinzugeben, was wir in gewissen Momenten nicht ändern können. Diese Haltung des Respekts und der Akzeptanz kann uns auch dabei helfen, die Grenzen anderer Menschen und Umstände besser zu verstehen und anzuerkennen. Es ist eine wichtige Lektion, die uns dabei unterstützt, in Harmonie mit uns selbst und unserer Umgebung zu leben.
In dieser Stunde begegnet Dir eine balancierte Ashtanga-Praxis, welche neben den Sonnengrüßen und der Schlusssequenz die Grundhaltungen und einen Teil der ersten Serie beinhaltet.
Viel Freude beim Praktizieren und beim Akzeptieren von inneren und äußeren Begrenzungen!
Übt seit 1996 Yoga und Persönlichkeit Aus Ulm
Melanie ist Psychologische Psychotherapeutin und Yogalehrerin. Sie entdeckte bereits im Jahr 1996 Yoga als ganzheitlichen Übungsweg für sich. Im Jahr 2001 lernte sie Dr. Ronald Steiner und Ashtanga Yoga kennen. Auf... mehr ›
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