eko haṃso, bhuvanasyāsya madhye; sa evāgniḥ, salile saṃniviṣṭaḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
tam eva viditvā,ti mṛtyum eti; nānyaḥ panthā, vidyate 'yanāya ||15|| Analyse ▾ Analyse ▴
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya lässt den einen Haṃsa die Fesseln der Avidyā verbrennen. „Im Wasser“ kann auf den nach der fünften Opfergabe entstehenden Leib oder auf den gereinigten, durchsichtigen Geist weisen. Nur die Erkenntnis dieses verborgenen Feuers führt über den Tod; ein anderer Weg besteht nicht.
Śaṅkarānanda versteht den Haṃsa als das eine Selbst, dessen Erkenntnis die vorgestellten Unterschiede vernichtet. Wie verborgenes Feuer im Wasser ist der Herr als Ursache gegenwärtig, ohne sich in den Wirkungen zu erschöpfen. Selbsterkenntnis allein beendet Tod und Saṃsāra.
Nārāyaṇa deutet den Haṃsa als Vernichter des Nichtwissens und das Wasser als See der werdenden Welt, in dem alle Kräfte ruhen. Der Herr gleicht dem darin verborgenen Feuer. Wer ihn erkennt, gewinnt Herrschaft über den Saṃsāra und überschreitet den Tod.
Vijñānabhagavat lässt den einen Haṃsa Wachsein, Traum, Tiefschlaf und die ihnen zugrunde liegende Avidyā überwinden. Das Feuerbild wird zugleich pädagogisch: Lehrer und Schüler erzeugen durch Hören, Erwägen und Vertiefen das Erkenntnisfeuer wie durch Reibung. Nur dieses führt zum innersten Selbst und über den Tod.
<1: Das Bild soll den Gegensatz zwischen Brahman und Welt (Subjekt und Objekt) zur Anschauung bringen. Ursprünglich mögen allerdings die Zeilen 1–2 einem Liede angehören, welches von dem Untergang der Sonne im Meere redete. Zeile 3–4 sind wieder (wie Śvet. 3,8) = Vāj. Saṃh. 31,18.>
<4: The last two lines = 3. 8 c, d and VS. 31. 18 c, d.>
<1: Das Bild soll den Gegensatz zwischen Brahman und Welt (Subjekt und Objekt) zur Anschauung bringen. Ursprünglich mögen allerdings die Zeilen 1–2 einem Liede angehören, welches von dem Untergang der Sonne im Meere redete. Zeile 3–4 sind wieder (wie Śvet. 3,8) = Vāj. Saṃh. 31,18.>
<2: Haṃsa, frequently used for the Highest Self, is explained here as hanty avidyādibandhakāraṇam iti haṃsaḥ.>
<3: Cf. III, 8.>
<1: “Hansa,” destroyer of ignorance, according to Śaṅkara.>
<2: That is he has entered the heart, like fire, consuming all ignorance.>
sa viśva-kṛd, viśva-vid ātma-yonir; jñaḥ kāla-kālo, guṇī sarva-vidyaḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
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saḥ
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er, jener | |
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viśva
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alles, das All | |
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kṛt
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schaffend, Schöpfer | |
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viśva
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alles, das All | |
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vit
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wissend, Kenner | |
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ātma
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selbst, dessen Selbst | |
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yoniḥ
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den Ursprung in sich selbst habend, selbstentsprungen | |
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jñaḥ
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wissend, der Kenner | |
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kāla
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der Zeit | |
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kālaḥ
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Zeit, Vernichter | |
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guṇī
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eigenschaftsmächtig, Herr der Guṇas | |
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sarva
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alles | |
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vidyaḥ
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wissend, allwissend |
pradhāna-kṣetra,-jña-patir guṇeśaḥ; saṃsāra-mokṣa,-sthiti-bandha-hetuḥ ||16|| Analyse ▾ Analyse ▴
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pradhāna
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Urmaterie, Pradhāna | |
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kṣetra
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Feld, Leib | |
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jña
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Kenner, Feldkenner | |
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patiḥ
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Herr, Gebieter | |
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guṇa
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der Eigenschaften, Guṇas | |
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īśaḥ
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Herr, Gebieter | |
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saṃsāra
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Daseinskreislauf, Saṃsāra | |
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mokṣa
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Befreiung | |
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sthiti
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Fortbestand, Verweilen | |
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bandha
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der Bindung, Fesselung | |
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hetuḥ
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Ursache, Grund |
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya bietet wiederum kālakāra, den Schöpfer der Zeit. Der Herr schafft und erkennt die Welt und ist selbstbegründeter Grund. Als Herr über Pradhāna, Kṣetrajña und Guṇas verursacht er Saṃsāra, Befreiung, Fortbestand und Bindung.
Śaṅkarānanda liest kālakāla, den Vernichter selbst des Vernichters Zeit. Der allwissende Herr lenkt Pradhāna, Jīva und Guṇas. Der Kommentar bestimmt Saṃsāra, Mokṣa, Bestand und Bindung als die vier von seiner Herrschaft abhängigen Zustände.
Nārāyaṇa erklärt kālakāla als Lenker der Zeit. Der Herr ist Weltschöpfer und Weltkenner, Träger aller Erkenntnis und Gebieter über Prakṛti, Jīva und Guṇas. Von ihm hängen die vier Möglichkeiten Saṃsāra, Befreiung, Fortdauer und Gebundenheit ab.
Vijñānabhagavat versteht kālakāla als den, in dem selbst die alles verschlingende Zeit zuletzt aufgeht. Der Herr ist Weltschöpfer, Weltkenner und eigener Grund sowie Lenker von Pradhāna, Kṣetrajña und Guṇas. Unerkannt bindet er durch den Saṃsāra, erkannt wird er zum Grund der Befreiung.
<2: sthiti ist hier der Gegensatz zu saṃsāra, wie moksha der zu bandha.>
<5: This line = 6. 2 b.>
<2: sthiti ist hier der Gegensatz zu saṃsāra, wie moksha der zu bandha.>
<4: Again the MSS. read kālakālo, as in verse 2. They also agree in putting jñaḥ before kālakālo, as in verse 2.>
<5: Pradhānam avyaktam, kṣetrajño vijñānātmā.>
<6: He binds, sustains, and dissolves worldly existence.>
sa tan-mayo, hy amṛta īśa-saṃstho; jñaḥ sarva-go, bhuvanasyāsya goptā | Analyse ▾ Analyse ▴
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saḥ
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er, jener | |
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tad
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daraus, aus diesem | |
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mayaḥ
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bestehend, erfüllt | |
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hi
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denn, wahrlich | |
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amṛtaḥ
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unsterblich | |
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īśa
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im Herrn, in der Herrschaft | |
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saṃsthaḥ
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feststehend, gegründet | |
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jñaḥ
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wissend, der Kenner | |
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sarva
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überall, alles | |
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gaḥ
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gehend, allgegenwärtig | |
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bhuvanasya
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der Welt, des Weltalls | |
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asya
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dieses, dieser | |
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goptā
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Hüter, Beschützer |
ya īśe asya, jagato nityam eva; nānyo hetur, vidyata īśanāya ||17|| Analyse ▾ Analyse ▴
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yaḥ
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welcher, der | |
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īśe
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er herrscht, gebietet | |
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asya
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dieses, hiervon | |
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jagataḥ
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der Welt, des Beweglichen | |
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nityam
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beständig, immer | |
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eva
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eben, allein | |
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na
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nicht | |
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anyaḥ
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anderer | |
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hetuḥ
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Ursache, Grund | |
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vidyata
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ist vorhanden, findet sich | |
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īśanāya
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zum Herrschen, für die Weltherrschaft |
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya nennt den Herrn Selbst und Licht der Welt sowie unsterblich. Er gründet in der eigenen Herrlichkeit und besitzt die Herrschaft nicht aufgrund eines anderen. Als allwissender, allgegenwärtiger Beschützer ist er allein fähig, das Ganze zu regieren.
Śaṅkarānanda versteht den Herrn als in der eigenen Größe gegründeten Lenker. Seine Herrschaft hängt weder von einem höheren Wesen noch von einer fremden Ursache ab. Der Weltkenner und Weltbeschützer ist deshalb aus sich bestehender Īśvara, nicht ein beauftragter Teil einer größeren Ordnung.
Nārāyaṇa deutet tanmaya ungewöhnlich auf den durch die fünf Hüllen der Lebenskräfte gegliederten Saṃsāra. Zugleich nennt er den Herrn īśasaṃstha, mit dem Namen Īśa bezeichnet, wissend und herrschend. Die knappe Glosse verbindet damit Weltgestalt und Herrschaft.
Vijñānabhagavat hebt die Selbstgründung des Herrn hervor. Seine Größe und Herrschaft entstehen weder aus Karma noch aus Verehrung oder einer äußeren Verleihung, sondern gehören ihm ursprünglich an. Als Weltkenner und Beschützer regiert er aus eigenem Wesen.
<3: Nach der ganzen Beschreibung kann auch hier schon, wie im nächsten Verse, nur der Erstgeborne des Brahman, der Weltintellekt (buddhi, mahad der Sāṅkhya’s), theologisch gesprochen, Hiraṇyagarbha, der persönliche Brahmán, gemeint sein. Daß er aus dem Urwesen besteht, ist der Grund seiner Weltherrschaft.>
<3: Nach der ganzen Beschreibung kann auch hier schon, wie im nächsten Verse, nur der Erstgeborne des Brahman, der Weltintellekt (buddhi, mahad der Sāṅkhya’s), theologisch gesprochen, Hiraṇyagarbha, der persönliche Brahmán, gemeint sein. Daß er aus dem Urwesen besteht, ist der Grund seiner Weltherrschaft.>
<7: He who seems to exist for a time in the form of kṣetrajña and pradhāna.>
<1: “Tanmaya” may be also rendered “like the world.”>
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