samāne vṛkṣe, puruṣo nimagno; anīśayā, śocati muhyamānaḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
juṣṭaṃ yadā, paśyaty anyam īśaṃ; asya mahimānam, iti vīta-śokaḥ ||7|| Analyse ▾ Analyse ▴
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juṣṭam
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begünstigt, huldvoll | |
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yadā
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wenn, sobald | |
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paśyati
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er sieht, erkennt | |
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anyam
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den anderen | |
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īśam
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Herrn, Gebieter | |
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asya
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dessen, von ihm | |
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mahimānam
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Größe, Herrlichkeit | |
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iti
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so, auf diese Weise | |
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vīta
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frei geworden, gewichen | |
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śokaḥ
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Kummer habend, vom Kummer frei |
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya schildert den gebundenen Menschen als vom Körperdenken überwältigt: Geburt, Verwandtschaft, Verlust und Ohnmacht erzeugen Trauer. Nach langer Läuterung erkennt er den anderen, innersten Herrn als sein eigenes Selbst und wird vom ganzen Meer des Kummers frei.
Śaṅkarānanda sieht den Jīva durch anfangslose Gewohnheiten in Sorge und Verblendung versunken. Sobald er das von Avidyā und ihren Wirkungen verschiedene, selbstleuchtende Freudenselbst als Herr und eigene Herrlichkeit unmittelbar erkennt, fällt mit der Unwissenheit jede Trauer fort.
Nārāyaṇa erklärt das Versinken als Identifikation mit dem gemeinsamen Körper. Der Jīva hält sich für machtlos und hängt an Sinnesobjekten. Erkennt er den durch Verehrung gnädig gewordenen Herrn und dessen Größe, wird er frei von Trauer.
Vijñānabhagavat deutet die Ohnmacht als Überlagerung der fünf Hüllen. Durch Hören, Nachdenken und Vertiefung beim Lehrer erkennt der vorbereitete Jīva, dass die unbegrenzte Herrlichkeit des vermeintlich anderen Īśvara sein eigenes innerstes Selbst ist; diese Unmittelbarkeit zerstört Saṃsāra und seine Ursache.
<1: This stanza = Muṇḍ. 3. 1. 2.>
ṛco akṣare, parame vyoman; yasmin devā, adhi viśve niṣedhuḥ | Analyse ▾ Analyse ▴
yas tan na veda, kim ṛcā kariṣyati; ya it tad vidus, ta ime samāsate ||8|| Analyse ▾ Analyse ▴
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yaḥ
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wer, welcher | |
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tat
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das, jenes | |
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na
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nicht | |
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veda
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er weiß, kennt | |
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kim
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was, wozu | |
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ṛcā
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mit dem Ṛc-Vers, durch den Hymnus | |
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kariṣyati
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er wird tun, bewirken | |
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ye
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diejenigen, welche | |
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it
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eben, gerade | |
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tat
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das, jenes | |
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viduḥ
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sie wissen, kennen | |
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te
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sie, jene | |
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ime
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diese hier | |
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samāsate
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sie sitzen beisammen, sind versammelt |
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya verankert Veden und Götter im unvergänglichen höchsten Raum. Wer den Paramātman nicht kennt, gewinnt durch bloße Ṛc nichts; wer ihn wirklich erkennt, ruht erfüllt und hat sein Ziel erreicht.
Śaṅkarānanda unterscheidet das Wortbrahman und seinen Bedeutungsgrund. Die Veden, ihre Bedeutungen, Gottheiten oder Organe beruhen im höchsten Brahman. Wer nur Wörter kennt, verfehlt ihren Zweck; die wirklichen Kenner gehen in der allgegenwärtigen Freude auf.
Nārāyaṇa betont, dass bloßes Rezitieren und Lehren der Ṛc ohne Kenntnis ihres unvergänglichen Grundes nutzlos bleibt. Diejenigen, die diesen Grund erkennen, sind wahrhaft gesammelt und mit ihm verbunden.
Vijñānabhagavat ordnet den Veden eine vorbereitende und vollendende Funktion zu. Riten und Verehrung reinigen das Innenorgan; Hören, Nachdenken und Vertiefung erschließen dann das Akṣara als eigenes Selbst. Ohne dieses Einheitswissen bleibt selbst die gesamte vedische Praxis ohne Endzweck.
<1: This stanza = RV. 1. 164. 39.>
<1: It is difficult to see how this verse comes in here. In the Taitt. Ār. II, 11, 6, it is quoted in connection with the syllable Om, the Akshara, in which all the Vedas are comprehended. It is similarly used in the Nṛsiṃha-pūrva-tāpanī, IV, 2; V, 2. In our passage, however, akshara is referred by Śaṅkara to the paramātman, and I have translated it accordingly. Ṛcaḥ is explained as a genitive singular, but it may also be taken as a nom. plur., and in that case both the verses of the Veda and the gods are said to reside in the Akshara, whether we take it for the Paramātman or for the Om. In the latter case, parame vyoman is explained by utkṛṣṭe and rakṣake.>
chandāṃsi yajñāḥ, kratavo vratāni; bhūtaṃ bhavyaṃ, yac ca vedā vadanti | Analyse ▾ Analyse ▴
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chandāṃsi
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metrische Verse, heilige Texte | |
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yajñāḥ
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Opfer | |
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kratavaḥ
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Opferhandlungen, Zeremonien | |
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vratāni
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Gelübde, religiöse Observanzen | |
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bhūtam
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das Gewordene, Vergangene | |
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bhavyam
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das Künftige, zu Werdende | |
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yat
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was, welches | |
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ca
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und | |
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vedāḥ
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die Veden | |
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vadanti
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sie sagen, verkünden |
asmān māyī, sṛjate viśvam etat; tasmiṃś cānyo, māyayā saṃniruddhaḥ ||9|| Analyse ▾ Analyse ▴
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asmāt
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aus diesem, von diesem | |
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māyī
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der Māyā-Wirker, Zauberer | |
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sṛjate
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er erschafft, projiziert | |
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viśvam
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das ganze, allumfassende | |
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etat
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dieses | |
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tasmin
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darin, in diesem | |
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ca
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und | |
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anyaḥ
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der andere | |
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māyayā
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durch Māyā, Täuschung | |
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saṃniruddhaḥ
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eingeschlossen, gefesselt |
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya lässt Veden, Riten und die Zeitenwelt aus dem unveränderlichen Brahman kraft eigener Māyā hervorgehen. Im so projizierten Kosmos erscheint der Jīva durch dieselbe Māyā gebunden und wandert im Saṃsāra.
Śaṅkarānanda ordnet Chandas, Opfer, Gelübde sowie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Erzeugnisse des Māyin. Īśvara schafft die fünfgliedrige Welt; der von ihm verschieden erscheinende Jīva wird durch Avidyā in ihr festgehalten.
Nārāyaṇa fasst die vedische und zeitliche Ordnung weit: Chandas, Opferarten, Gelübde und alles von den Veden Bezeichnete gehören dazu. Der Māyin erschafft dieses Ganze, während der Jīva darin von Māyā vollständig gebunden wird.
Vijñānabhagavat versteht Veden, Riten und alle drei Zeiten als Māyā-Wirkungen Brahmans. Der unveränderliche Grund wird nicht selbst zum Weltstoff, sondern erscheint durch seine Macht als Schöpfer. In derselben Gesamt- und Einzelwelt nimmt er, von Māyā eingeschlossen, die Bezeichnung Jīva an.
<1: Der andre, anya, kann nur die Vers 6–7 erwähnte individuelle Seele sein.>
<1: That is, the individual soul.>
<1: Der andre, anya, kann nur die Vers 6–7 erwähnte individuelle Seele sein.>
<1: It is impossible to find terms corresponding to māyā and māyin. Māyā means making, or art, but as all making or creating, so far as the Supreme Self is concerned, is phenomenal only or mere illusion, māyā conveys at the same time the sense of illusion. In the same manner māyin is the maker, the artist, but also the magician or juggler. What seems intended by our verse is that from the akshara, which corresponds to brahman, all proceeds, whatever exists or seems to exist, but that the actual creator or the author of all emanations is Īśa, the Lord, who, as creator, is acting through māyā or devātmaśakti. Possibly, however, anya, the other, may be meant for the individual purusha.>
<1: Or, according to Śankara’s explanation: The sacred metres, the sacrifices, offerings, expiations, what has been, and what is to be, all, according to the evidence of the Vedas, springs from that immortal letter.>
māyāṃ tu prakṛtiṃ vidyān; māyinaṃ tu maheśvaram | Analyse ▾ Analyse ▴
Das Śaṅkara zugeschriebene Bhāṣya bestimmt die Māyā ausdrücklich als Prakṛti und Maheśvara als ihren bewussten Träger. Die Welt ist ihm nicht als wirkliche Veränderung eingegliedert, sondern wie eine Schlange auf dem Seil durch Überlagerung seiner scheinbaren Teile ausgebreitet.
Śaṅkarānanda nennt Māyā die materielle Ursache der Welt und Maheśvara den Lenker auch der großen Gottheiten. Das ganze bewusste und unbewusste All ist von den als Glieder bezeichneten Wirkungen dieses Māyin durchdrungen.
Nārāyaṇa versteht die Wesen und Weltteile als Glieder Maheśvaras nur im übertragenen Sinn. Durch diese gliedergleichen Jīvas ist das ganze Weltganze von dem Herrn erfüllt, ohne dass sein eigentliches Wesen zusammengesetzt wäre.
Vijñānabhagavat beschreibt Māyā als Weltursache und abhängige Überlagerung. Maheśvara gibt ihr Sein und Leuchten, ohne sich in sie zu verwandeln; wie Silber auf Perlmutt erscheint das ganze sichtbare All auf dem nichtdualen Bewusstsein und kann durch rechte Erkenntnis aufgehoben werden.
<1: Die Natur ist doch nicht völlig wesenlose Māyā, sofern sie von den (individuellen) Seelen durchzogen wird, welche hier wie öfter (Bṛh. 2,1,20. Muṇḍ. 2,1,1 etc.) bildlich als Teile des Brahman vorgestellt werden und an seiner Realität teilhaben.>
<1: Die Natur ist doch nicht völlig wesenlose Māyā, sofern sie von den (individuellen) Seelen durchzogen wird, welche hier wie öfter (Bṛh. 2,1,20. Muṇḍ. 2,1,1 etc.) bildlich als Teile des Brahman vorgestellt werden und an seiner Realität teilhaben.>
<1: Attempt to reconcile the doctrine of the Vedānta with the Sānkhya.>
<2: Or, by the elements (the five great elements) which are his parts.>
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