jatrūrdhva-jāta-rogaughaṃ; jayaty āśu satī nitiḥ ||31|| Analyse ▾ Analyse ▴
Beim Trāṭaka bedeutet das feine Ziel einen kleinen, klar begrenzten Gegenstand; der Blick bleibt ohne Bewegung darauf gerichtet, bis Tränen fließen. Brahmānanda versteht Trägheit hier als eine besondere tamasische Geistesbewegung. Die Übung soll daher nicht nur die Augen, sondern auch die dumpfe Schwere des Geistes überwinden.
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Illustrationen: KI-generiert.
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