Metrum: Anuṣṭubh.
Die Definition wiederholt 52cd–53ab. Ich erhalte die Wiederholung an ihrer überlieferten Position; sie leitet hier eine erneute Beschreibung des Aufstiegs ein.
Metrum: Anuṣṭubh.
Das Absolutiv militvā am Beginn von 77 schließt an Feuer, Prāṇa und Apāna am Ende von 76 an. Ich verbinde beide Arbeitsnummern zu „sind … zusammengekommen“ und setze danach einen neuen deutschen Satz. Die Sanskritgliederung wird nicht verändert.
Metrum: Anuṣṭubh.
Der Satzbau bleibt uneben: militvā schließt an die vorher genannten Kräfte an, während kuṇḍalī Subjekt zu yāti ist. Ich lasse den Übergang erkennbar, ohne eine fehlende Form zu ergänzen.
Metrum: Anuṣṭubh.
Ich behalte prasādhya („hergerichtet“) bei. Mallinson nennt in der Yogakuṇḍalyupaniṣad die Variante prasārya („ausgestreckt“). Rajas bezeichnet die Grundqualität der Aktivität. Die Parallelstelle wird hier nur nach seinem Variantenbericht herangezogen.
Metrum: Anuṣṭubh.
saṃsthitā ist feminin und bezieht sich im gewählten Wortlaut auf Kuṇḍalī, nicht auf den maskulinen Viṣṇu-Knoten. Das ergibt einen ungewöhnlichen räumlichen Anschluss.
Metrum: Anuṣṭubh.
Der zweite Halbvers ist syntaktisch uneben. tadudbhavam („daraus entstanden“) hat keinen eindeutigen Bezug. Ich ergänze für die Arbeitsübersetzung einen Richtungsanschluss, ohne die Sanskritform zu verändern.
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Illustrationen: KI-generiert.
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