Metrum: Anuṣṭubh.
kiṃ cit ist eine kleine Mengen- oder Gradangabe. hṛtpadma, der Herzlotus, ist ein Bild des yogischen Körpermodells.
Metrum: Anuṣṭubh.
Der Blasebalg erklärt den Namen und die wechselnde Bewegung. Ich behalte Mallinsons bhastrāṃ als Objekt zu cālayet bei.
Metrum: Anuṣṭubh.
Die historische Anweisung lässt auf Ermüdung eine Einatmung durch die Sonnenbahn folgen. Die freie Übertragung übernimmt daraus die Wahrnehmung der Ermüdung, nicht eine verbindliche Reaktion darauf.
Metrum: Anuṣṭubh.
tarjanībhyām ist ein Instrumental-Dual. Die Stelle nennt den Ausschluss der Zeigefinger, beschreibt aber nicht alle Einzelheiten einer Handhaltung.
Metrum: Anuṣṭubh.
Die Komposita werden im Deutschen als Aussagen über den zuvor beschriebenen Atemverhalt formuliert. Die Entwurfslesung kaṇṭhotthitānalaharam nennt das in der Kehle entstandene Feuer; Mallinson 2012, S. 269, übersetzt dagegen die Beseitigung von Galle aus der Kehle. Für diesen Ausdruck bleibe ich beim Sanskritentwurf. vajram, „Donnerkeil“, verstehe ich als kräftiges Wirkungsbild. Die Wirkungsangaben gehören zum historischen Text.
Metrum: Anuṣṭubh.
Die Brahman-Bahn wird im Zusammenhang mit Suṣumnā verstanden. Die drei Knoten und die drei guṇas gehören zum historischen feinstofflichen Erklärungsmodell. Ihre Namen werden im späteren Aufstieg beschrieben.
Metrum: Anuṣṭubh.
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Die Blasebalgatmung endet in 49ab. 49cd leitet die drei bandhas, Verschlüsse, ein. Die Arbeitszählung überschneidet damit eine inhaltliche Abschnittsgrenze.
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Illustrationen: KI-generiert.
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