Brahmānanda entfaltet die knappe Aussage zu Mūlabandha als innere Wirkungskette: Prāṇa und Apāna vereinigen sich und treten in die Suṣumṇā ein. Dadurch wird der innere Nāda, der nicht angeschlagene Klang, hörbar. Atemkräfte und Nāda steigen über das Herz, verbinden sich dort mit Bindu und gelangen weiter zum Kopf; daraus soll yogische Vollendung entstehen.
Das Feuermaṇḍala lokalisiert Brahmānanda unterhalb des Nabels und beschreibt es beim Menschen als dreieckig. Der durch Mūlabandha aufsteigende Apāna facht seine Flamme an; Feuer und Apāna treffen dann auf den ebenfalls heißen Prāṇa. Die so gesteigerte innere Hitze weckt Kuṇḍalinī, die sich wie eine getroffene Schlange streckt und in die Suṣumṇā eintritt.
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Illustrationen: KI-generiert.
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