Diese Stunde nutzt kleine, gezielte Reize, um neue Energie zu wecken und den Körper auf die Qualität des Frühlings einzustimmen: Aufbruch, Weite und neue Beweglichkeit.
Zu Beginn arbeitest Du mit Tennisbällen an der Körpervorderseite – im Hüftbereich und rund um das Brustbein. Diese Triggerpunkte helfen, festgehaltene Spannung zu lösen und den Atemraum zu öffnen. Über Kapalabhati und Wechselatmung wird die Energie aktiviert und gleichzeitig ausbalanciert.
Eine kurze Meditation verbindet Dich mit der Energie des Frühlings: erste Knospen, die sich zeigen, und die leise Bewegung eines Neubeginns.
Im Ashtanga-Teil führst Du die Fundamentals aus, um Stabilität und klare Ausrichtung aufzubauen. Im anschließenden Yin-Teil vertieft sich die Erfahrung mit Frosch, Sphinx, einem bewegten Wechsel zwischen Päckchen und Urdhva Dhanurasana sowie einer Krokodilhaltung, die den Rücken entlastet und den Atem beruhigt.
In Shavasana begleitet Dich eine Kraftreise zu einem Frühlingsbaum – Sinnbild für Wachstum, Geduld und neue Lebendigkeit.
Eine Praxis, die zeigt: Ein kleiner Impuls kann der Beginn von etwas Neuem sein.
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